Party Loveparade, 2009

Marke
Produktgruppe
Fundstelle
Der Spiegel 38/2009
Quelle
Musik in der Printwerbung – Sammlung Engel
Jahr
2009
Anmerkungen
Kampagne unter dem Slogan „Erleben, was verbindet“ / Doppelseite
Musikbezug/ Instrumente
Personen
Aspekte

Die hier abgebildeten Anzeigen dienen rein wissenschaftlichen Zwecken zur Dokumentation des Themas „Musik in der Printwerbung“.

Infos/Kommentar

Bei der Kampagne unter dem Slogan „Erleben, was verbindet“ stellte die Telekom ihr Image grundlegend um von einer Technologiemarke zu einer Erlebnismarke.

Die Bündelung aller Aktivitäten unter einem starken Dach und der Wandel von einer von innen getriebenen Technologie- zu einer werteorientierten Erlebnismarke war ein radikaler, aber notwendiger Schnitt. So beschreibt es der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA).

2008 wurde der Slogan „Erleben, was verbindet“ eingeführt. Was darunter zu verstehen ist, wird in einem Werbefilm (2013) folgendermaßen zusammengefasst:

Es gibt eine Welt in der Unterricht Begeisterung entfacht. 
In der man alles ohne Bargeld bezahlen und das zu Hause von Unterwegs steuern kann.
In der man seltener zur Sprechstunde muss und immer live dabei ist.
In der Autos Parkplätze finden und Büros überall sein können.
Eine Welt in der man gemeinsam viel erreichen kann. In diese Welt nehmen wir Sie mit.
Natürlich mit dem besten Mobilfunknetz.
Und trotzdem kann man auch mal ausschalten. Telekom „Erleben was verbindet“.

Bei den Anzeigen tauchen in der Kampagne „Erleben, was verbindet“ auch immer wieder Beispiele aus dem Bereich Musik auf.

Hier drei Beispiele:
Love-Parade 1999 (Stern 25/2009)
Rockkonzert (Spiegel 38/2009)
Nina Hagen (Stern 3/2011)

Die doppelseitige Luftaufnahme von der Loveparade in Berlin 1999 mit 1,5 Millionen Menschen wird als Dokument für die Kampagne „Erleben, was verbindet“ herangezogen. Auf der rechten Seite wird diese größte Party der Welt auch als „Sternstunde gemeinsam erleben“ deklariert.

Video
Telekom Werbung 2013, Digitale Welt „Erleben was verbindet