Die Komposition des Engländers Albert Ketèlbey wird heute noch gerne weltweit in allen (un-)möglichen Arrangements in Konzerten dargeboten. In Vietnam und Wien, Bayern und Birmingham, von Jugendorchestern und Trachtenkapellen, am Klavier mit zwei, vier oder noch mehr Händen, mit vier Blockflöten oder einer Solovioline, im Promenaden- oder Sinfoniekonzert, unter freiem Himmel auf historischen mitteleuropäischen Marktplätzen mit und ohne André Rieu, gespielt von jung und alt.
Selbst im Lehrplan der Bayerischen Staatsregierung (Realschule, Musik, Klassenstufe 5, Stand 2023) kommt das Werk zum Einsatz mit einer Fantasie-Geschichte aus der Welt von Tausendundeiner Nacht und der genial formulierten Aufgabe: „Mache sichtbar, was du hörst.“
Wer die Klavierausgabe hat, ist im Vorteil, denn dort sind die einzelnen Abschnitte folgendermaßen überschrieben:
HB
Drei unterschiedliche Arrangements:
– Orchester (Symphonette Raanana Orchestra, Israel)
– Fassung für zwei Klaviere (Nattapong Tiyavoraboon – Potchara Soonthornsanprapoom)
– Akkordeon-Orchester Passau
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