Die elfte Muse – Eine Cinemaparodie, 1916

Eine Sammlung moderner Cabaretlieder
bezeichnet als
Musik von
Text von
Titelblatt von
weitere Personen
Jahr
1916
Verlags-Nr.
D.M.V. 889
Anmerkungen
Fédi Férard gewidmet

Infos/Kommentar

Hoch klingt das Lied vom Cinéma,
wie Glockenklang und Orgelton,
ein brausendes Halleluja
für Pathéfrères und Gaumont!

Eine Cinémaparodie heißt im Untertitel: Aktuell parodistischer Kino-Scherz. Obwohl erst 1916 im Druck erschienen, wurde das Lied von Benatzkys damaliger Frau Fédi Férard bereits am 1. 2. 1913 im Künstlerbrettl Bonbonnieère creïrt.

 

PDF
– Gesangsstimme
– 2 Beispielseiten aus der Ausgabe für Gesang, Harmonium und Klavier