Die hier abgebildeten Anzeigen dienen rein wissenschaftlichen Zwecken zur Dokumentation des Themas „Musik in der Printwerbung“.
So naturgelassen wie seine Heimat. Emmentaler Switzerland. Was sonst?
Aus einer Anzeigen-Serie mit unterschiedlichen Käsesorten:
Alle drei Anzeigen zeigen im oberen Drittel eine Schweizer Bergkulisse mit einem Alphornbläser in unterschiedlichen Stellungen. Da weiß man sofort, dass es sich nicht um holländischen Gouda oder dänischen Esrom handelt, sondern hier geht es um Schweizer Käse. Das Musikinstrument ist sogar ins Firmen-Logo eingearbeitet.

Die Anzeigentexte bestehen jeweils aus zwei Absätzen. Der erste Absatz geht auf die spezielle Käsesorte ein. Der zweite Absatz ist bei allen Anzeigen gleich (bis auf den Schlusssatz). Es wird auf die Tradition der Handarbeit in den kleinen Dorfkäsereien aufmerksam gemacht. Und dafür steht das Markenzeichen mit dem Alphornbläser.
Ursprünglich war das Alphorn ein Hirteninstrument in verschiedenen europäischen Bergregionen, heute wird es vornehmlich als Schweizer Musikinstrument angesehen. Unterschiedliche Töne werden nur über Naturtöne erzeugt.
HB
Auch in Berlin kann man mit dem Alphorn umgehen. Die Alphorngruppe nennt sich alphorn-absolut-berlin, hier mit Teil III des Braunwalder Abendsegen von Andreas Frey.