Die hier abgebildeten Anzeigen dienen rein wissenschaftlichen Zwecken zur Dokumentation des Themas „Musik in der Printwerbung“.


Die Diva schreitet die Treppe hinunter und blickt interessiert auf den jungen Akkordeonspieler. Was geht in ihrem Kopf vor?
Mit wem sollte sie nun in die Oper gehen? Sicher, Alexander war ein wirklich guter Freund, und der bemühte sich schon lange um sie. Aber dieser verrückte Typ mit seinem Akkordeon irritierte sie irgendwie. Und Krimsekt hatte er auch mitgebracht.
Klavierspielen ist nicht mehr angesagt. Jetzt gilt: Man müsste Akkordeon spielen können, wer Akkordeon spielt, hat Glück bei den Frau´n …
Mit dieser Anzeige erfährt das oft als bieder geltende Akkordeon eine Image-Aufwertung.
Krimsekt gab es in Rot und Weiß, was mit zwei auf einer Doppelseite gegenübergestellten Anzeigen bedacht wurde. Die Fragen sind in beiden Anzeigen die gleichen:
Feurig rot oder vornehm weiß? Lieber süß oder eher halbtrocken? Spritzig prickelnd oder elegant perlend?
Auf jedem Flaschenetikett aufgedruckt fand sich ein Hinweis auf das Herkunftsland: Krimsekt Krimskoje aus der U.d.S.S.R. Heute kommt der Krimsekt aus Moldawien.