Die hier abgebildeten Anzeigen dienen rein wissenschaftlichen Zwecken zur Dokumentation des Themas „Musik in der Printwerbung“.
Wer so eine schöne Geige, eine Stradivari Molinar von 1697, hat, der kann sich auch eine teure Uhr leisten. Soweit kann ich folgen. Ich verstehe aber nicht, warum das Modell Delirium heißt. Da hilft es mir auch nicht weiter, wenn der berühmte Geiger Elmar Oliveira über seine Erfolge berichtet und am Ende sagt: „Jetzt hört man meine Stradivari in den größten Konzerthäusern der Welt. Ich bin am Ziel. Delirium.“ Elysium hätte ich ja verstanden, aber Delirium als Ziel?

Übrigens …
… heißt der Geiger Oliveira und nicht – wie in der Anzeige – Oliveria. Dieser Buchstabendreher scheint aber niemand vor dem Druck der Anzeige aufgefallen zu sein. Macht nicht, Hauptsache die Uhr läuft präzise.