Die hier abgebildeten Anzeigen dienen rein wissenschaftlichen Zwecken zur Dokumentation des Themas „Musik in der Printwerbung“.
Die Anzeige mit dem Musikbezug e-Moll stand auf S. 43 im Spiegel 22/1999. Auf S. 45 und 47 folgten zwei weitere IBM-Anzeigen. Die erste Anzeige mit den Klaviertasten ist eine Kooperation mit Yamaha, die zweite zeigt die Möglichkeiten des Internets am Beispiel Vespa auf. Auf der dritten Seite (47) werden dann die genaueren Angaben zu den beiden StarterPacks gemacht, die zu Teamwork im Internet und zu Verkaufen im Internet angeboten werden.
Die Überschrift e-Moll in der ersten Anzeige besteht aus einem abgewandelten @. E-Moll sagt den meisten Menschen erst einmal gar nichts. Einige Insider, die sich ein wenig in der Tonartencharakteristik auskennen, verbinden mit E-Moll nicht gerade eine heitere Stimmung.



Der Anzeigentext macht deutlich, dass es nicht etwa um die digitalen Sounds der Musikinstrumente von Yamaha geht, sondern um die Möglichkeiten, den Vertrieb und die Präsentation der Disklaviere (Markenbezeichnung für Reproduktionsklaviere von Yamaha) durch eine Website zu optimieren. Diese Website ist ein IBM e-business.
HB
Chopin, Prelude Op. 28, Nr. 4, e-Moll, gespielt von Mikhail Pletnev