Kampf- und Arbeiterlieder, 1976

Autoren/ Hg.
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Verlag
Ort
Jahr
1976
Format
Rücken 15 – 18,5 cm

Infos/Kommentar

Kampf und Arbeiterlieder Inhalt
Kampf- und Arbeiterlieder, Inhalt

Wer sich hinter diesem Liederheft aus dem Jahre 1976 verbirgt, ist nirgendwo vermerkt. Es ist lediglich die Verlagsgesellschaft Alois Wieser in Wien als Verlag angegeben.

Unter dem Wikipedia-Beitrag zum Kommunistischen Bund Österreichs findet sich auch eine Information zu Druckerei und Verlag Wieser:

Nach Spendensammlung wurde eine Druckerei zur Herstellung der Zeitung „Klassenkampf“ (…) und des theoretischen Organs „Der Kommunist“ (…) in Wien 7., Halbgasse 7 eingerichtet. Begonnen wurde einfärbig schwarz, später kam eine Schmuckfarbe dazu, das Schriftlogo „Klassenkampf“ wurde rot. Nur der Umschlag der Infobroschüre der Anti-Atomkraft-Bewegung (IÖAG) wurde aus blassgelbem Karton gefertigt.
Betreiber war die Wieser Verlag Ges.m.b.H. um Lojze Wieser (Alois Wieser).

Neben den üblichen Arbeiter- und Kampfliedern findet man in dem Heft zahlreiche internationale Lieder, u. a. das FNL-Lied, das Al-Fatah-Lied, Chimurenga-Zimbabwe oder Partisanenlieder aus Albanien. Am Ende steht ein Parteiaufbaulied.

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