Die Geschichte von König Nala (hier Naal genannt) und der schönen Damayanti zählt zu den bekanntesten Episoden aus Tausend und einer Nacht. Anders als in der indischen Vorlage, die gut endet, hat die Version von Erwin Krefft ein tödliches Ende: Sterbend haucht er noch sein letztes Liebeslied.
Orientalische Geschichten standen in der Schlagerwelt der 1920er-Jahre hoch im Kurs, allen voran die Salome von Robert Stolz aus dem Jahre 1920.
Krefft, der sowohl als Komponist und Texter in Erscheinung trat, veröffentlichte seine Werke in seinem eigenen Verlag in Frankfurt am Main. Tausend und eine Nacht ist sein Opus 27.
Der Eintrag HENZE-DESSAU/FRANKFURT A.M unten in der Fußzeile bezieht sich wahrscheinlich auf den Urheber dieses freizügigen Titelblattes (Lithographie in Milchkaffeebraun, Ultramarin und Schwarz).
Auf dem Titelblatt sind ungewöhnlich viele Stempel vorhanden:
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– Noten
– Verlagswerbung mit Werken von Erwin Krefft mit dem Hinweis: Vorgetragen in allen Kabaretts. Gespielt von allen Kapellen. Die Sensation der Ballsäle.