Rie! Rah! Rei! Der Hahn legt auch ein Ei!, 1917

Humoristisches Marschlied
bezeichnet als
Musik von
Text von
Titelblatt von
weitere Personen
Ort
Jahr
1917
Verlags-Nr.
73
Anmerkungen
Op. 332

Infos/Kommentar

Verglichen mit dem witzigen Schlager Ich wollt, ich wär´ ein Huhn von Peter Kreuder ist dieser Titel vom eierlegenden Hahn ein wenig fade geraten. Die ständige wiederholte Belehrung „Ein Hühnerei ein Hahnenei, das merkt euch, das ist zweierlei“ rechtfertigt noch nicht den Untertitel Humoristisches Lied. Aber, wie heißt es so schön und falsch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Was Willy Boehme noch alles komponiert hat, ist auszugsweise auf der Rückseite abgedruckt, dort geht es bis Opus 254. Sämtliche  Piecen sind durch jede Musikalienhandlung sowie durch den Verlag Jean D. Charton, Berlin W 30, Barbarossastr. 31, zu beziehen.

Auf einige neuere Kompositionen wird direkt unter den Noten hingewiesen:
Op. 307 Hindenburg! Hindenburg! Laß´ keinen Russen durch! (Boehmes Beitrag zu Hindenburgs Ruf als „Russenschreck“) / Op. 331 Eine kleine Tyrolienne vom Hahn und seiner Henne. Und zu guter Letzt wieder ein Humoristisches Marschlied: Op. 333 Was kann da weiter sein, wir schlachten uns ein Schwein!

Sehr werbewirksam ist das Titelblatt mit dem dekorativen Gockel, ohne Angabe eines Grafikers.

Der Teuerungszuschlag ist nicht eingestempelt, sondern handschriftlich auf dem Titelblatt angegeben.

PDF
Noten
Rückseite mit Kompositionen von Willy Boehme